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Der Weg 
| Der Weg unterscheidet sich für unterschiedlichen Altersklassen:
Während Erwachsene je nach ihrer Neigung eher das Reiten über das Bewußtmachen der Bewegungsabläufe von Pferd und Reiter erlernen, lernen Jüngere reiten durch "learning bei doing", durch "try and error" bzw. ganz einfach, ausprobieren.
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|  | 1. Spiegeln
Wie ich mit meinem Pferde umgehe, so geht mein Pferd mit mir um!
| • | Beim "Spiegeln" des Verhaltens eines Pferdes am Boden, macht der Reiter die Erfahrung einer besonderen Nähe zu seinem "Spiegelbild" Pferd
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| • | Weiterhin stellt der Reiter fest, dass im Verlauf nicht er das Pferd spiegelt, sondern das Pferd ihn
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| • | Dadurch begreift der Reiter wie schnell und durch wie wenig körperliche Einwirkung sein Pferd auf ihn reagiert
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|  | 2. Bodenarbeit
Am Boden lernt der Reiter,
| • | sein Pferd mit Körpersprache zu führen
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| • | dem Pferd Vertrauen und Sicherheit beim Führen zu geben
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| • | mit dem Pferd Hindernisse zu überwinden, z. B. über Stangen treten zu lassen, Schlangenlinien zu laufen, Wendungen zu gehen
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| • | alle Abläufe von beiden Seiten durchzuführen und damit beide eigenen Körperseiten zu trainieren
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|  | 3. Handarbeit
Es besteht die Möglichkeit mit Pferden Handarbeit zu machen, d.h. Reiten vom Boden aus; dazu ist die eigene Körpersprache zu verfeinern:
| • | Longieren: verschieden Arten des Longierens zum Zwecke des Erarbeitens verschiedener Ausbildungsstufen eines Pferdes
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| • | Führen an der Trense: Schenkelweichen, Schulterherein, Travers, Wendungen, Halten, Rückwärtsrichten etc.
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• weiter
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