Der Weg

Der Weg unterscheidet sich für unterschiedliche Altersklassen:

Während Erwachsene je nach ihrer Neigung eher das Reiten über das Bewußtmachen der Bewegungsabläufe von Pferd und ReiterIn erlernen, lernen Jüngere reiten durch "learning bei doing", durch "try and error" bzw. ganz einfach, ausprobieren.



1. Spiegeln

Wie ich mit meinem Pferde umgehe, so geht mein Pferd mit mir um!

Beim "Spiegeln" des Verhaltens eines Pferdes am Boden, macht die ReiterIn die Erfahrung einer besonderen Nähe zu ihrem "Spiegelbild" Pferd
Weiterhin stellt die ReiterIn fest, dass im Verlauf nicht sie das Pferd spiegelt, sondern das Pferd sie
Dadurch begreift die ReiterIn wie schnell und durch wie wenig körperliche Einwirkung ihr Pferd auf sie reagiert
 Was am Boden gilt, gilt auch im Sattel. 


Bodenarbeit
2. Bodenarbeit

Am Boden lernt die ReiterIn,
ihr Pferd mit Körpersprache zu führen
dem Pferd Vertrauen und Sicherheit beim Führen zu geben
mit dem Pferd Hindernisse zu überwinden, z. B. über Stangen treten zu lassen, Schlangenlinien zu laufen, Wendungen zu gehen
alle Abläufe von beiden Seiten durchzuführen und damit beide eigenen Körperseiten zu trainieren
 Weder bewegt sich ein Pferd rechts herum und links herum in der gleichen Art und Weise, noch eine ReiterIn.
Beide haben eine verkürzte und eine lang gezogene Seite.
 


Handarbeit
3. Hand- und Longenarbeit

Es besteht die Möglichkeit mit Pferden Handarbeit zu machen, d.h. Reiten vom Boden aus; dazu ist die eigene Körpersprache zu verfeinern:

Longieren: verschieden Arten des Longierens zum Zwecke des Erarbeitens verschiedener Ausbildungsstufen eines Pferdes
Führen an der Trense: Schulterherein, Schenkelweichen, Travers, Wendungen, Halten, Rückwärtsrichten etc.
 Wo könnte die ReiterIn besser hinschauen? 


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Susanne Krätz • Dorfstraße 18 • 15831 Jühnsdorf • Tel. 0172 - 311 38 56 • info@bewusst-leben-mit-Pferden.de

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